Archiv für Februar 2008

KONZERTE!!!

Ab nächster Woche sind wir endlich wieder unterwegs. Und am 09.05. erscheint unsere neue EP. Dazu bald mehr.

28.02. Dortmund -FZW
29.02. Heidelberg – Teufel
01.03. Solingen – Cobra
06.03. Mainz – Haus Mainusch
07.03. Heilbronn – Mobilat Club
08.03. Dorfen – JZ
11.04. Kiel – Weltruf
18.04. Osnabrück – Glanz und Gloria
19.04. Erfurt – Besetztes Haus
20.04. Hamburg – Molotow
24.04. Berlin – ZFM
25.04. Greifswald – Geokeller
26.04. Neubrandenburg – Club Zebra
08.05. Hamburg – Grüner Jäger
20.05. Potsdam – Nil
21.05. Wiesbaden – Schlachthof
22.05. Hannover – Indiego Glocksee
23.05. Leipzig – tbc
24.05. Bremen – Campusfest
28.05. Bielefeld – Kamp
29.05. Düsseldorf – Pretty Vacant
30.05. Künzelsau – Kokolores
31.05. Cottbus – Gladhouse
03.06. Marburg – Trauma
04.06. Kassel – A.R.M.
05.06. München – Rote Sonne
06.06. Bad Aibling – Sorf Festival
07.06. Halle – Club Druschba
13.06. Würzburg – U&D Festival (Aftershowparty im AKW)
14.06. Bayreuth – Uni Open Air
05.07. Lingen – Abifestival

Audiolith Geburtstag:

Lewe Geburtstag

Yippie!!!

Sehr interessant

So gelesen auf Intro.de:

Der unverschämte Kunde
Jammern bringt nichts, Musikverkäufe sterben. Warum? Ganz einfach, weil die Kunden nicht mehr zahlen! Und das ist keine bloße Behauptung, sondern eine bittere Feststellung ohne jeglichen Zynismus. Ein Beweis: Ein Feldexperiment der besonderen Art startete unlängst das deutsche Label 2nd Rec im Herbst des vergangenen Jahres unter dem Motto „pick a price – offer“. Angestachelt vom Erfolg von Radiohead und mit wirklichem Mut gaben die Label-Macher den Hörern das Heft in die Hand und überließen Ihnen die Auswahl des Preises für die verschiedenen CDs ihres Sortiments. Ungefragt und ohne vorherige Bezahlung verschickte das Label insgesamt 481 CDs.

Vor ein paar Tagen schaute das Label dann genau in die Zahlen: Nur 26,62% der Kunden hatten überhaupt bezahlt. Wem die georderte CD nicht gefallen hat, hätte sie zumindest zurückschicken können. Nein, so wichtig, war das dem Musikliebhaber dann doch nicht. Und wir reden hier von keinem Major, den die Leute mal so richtig ärgern wollten. Darum empfehle ich jedem, der gerne über das Thema Musikverkäufe diskutiert, das bittere und traurige Resümee des Labels. Es zieht einem wirklich die Schuhe aus.