Großes Tennis! Geschmackvolles Ambiente für das Interview! Auch sehr sozial engagiert, weil eines der letzten Reservate wo die Gentrification noch sich verpissen kann. Gab’s denn auch noch Pommes?
„…Wenn ich meine letzte Kohle verprass,
dann is Sonntag am:
Iss Was!“ – Lümmelfick
ich behaupte das es so einige fragen in dem interview gibt, die nicht besser haetten beantwortet werden koennen,…..“und wieso heisst ihr bratze“….“naja,Limp Bizkit war ja schon vergeben..“ hahahahaha!!!! ich leg mich weg. tapfer geschlagen von beiden seiten wuerde ich das nennen,……sehr amuesant.
Ich finde das Interview sehr gelungen, weil Interviews mit Musikern meiner Meinung nach generell Blödsinn sind/sein müssen. Die Textform ist total unoriginell und wenn das beim Interview bewusst überzogen wird und stattdessen das Glühweintrinken „am Isser“ zur wichtigeren Veranstaltung wird, dann sagt das doch mehr über die Band als 10 „ja und das haben wir uns so und so gedacht“ – Fragen.
Wenn man was über Bands wissen will, kann man sich das auch irgendwo anlesen dafür braucht man keine Interviews. Wenn also ein Intewiew dann doch bitte eines das die eigene Wichtigkeit auch in Frage stellen kann.
medienprofis am werk. auf beiden seiten. ich hab sehr gelacht. danke.
Großes Tennis! Geschmackvolles Ambiente für das Interview! Auch sehr sozial engagiert, weil eines der letzten Reservate wo die Gentrification noch sich verpissen kann. Gab’s denn auch noch Pommes?
„…Wenn ich meine letzte Kohle verprass,
dann is Sonntag am:
Iss Was!“ – Lümmelfick
schön das kevin daß du noch bein godeck kennst. ich dachte schon ich steh damit allein auf der erde.
„Ich hör keine Musik…!“
Besser konnte man die Frage nicht beantworten! Ha!
ich behaupte das es so einige fragen in dem interview gibt, die nicht besser haetten beantwortet werden koennen,…..“und wieso heisst ihr bratze“….“naja,Limp Bizkit war ja schon vergeben..“ hahahahaha!!!! ich leg mich weg. tapfer geschlagen von beiden seiten wuerde ich das nennen,……sehr amuesant.
„habt ihr sonst noch was interessantes zu erzählen?“
die frage merk ich mir für meine nächsten interviews…wird nen brüller!
schlecht. schlechte fragen, bescheuerte antworten, nervige kameraperspektive. und das soll lustig sein?
Ich finde das Interview sehr gelungen, weil Interviews mit Musikern meiner Meinung nach generell Blödsinn sind/sein müssen. Die Textform ist total unoriginell und wenn das beim Interview bewusst überzogen wird und stattdessen das Glühweintrinken „am Isser“ zur wichtigeren Veranstaltung wird, dann sagt das doch mehr über die Band als 10 „ja und das haben wir uns so und so gedacht“ – Fragen.
Wenn man was über Bands wissen will, kann man sich das auch irgendwo anlesen dafür braucht man keine Interviews. Wenn also ein Intewiew dann doch bitte eines das die eigene Wichtigkeit auch in Frage stellen kann.